Automotive Aftermarket im Wandel

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Automotive Aftermarket im Wandel

Zubehör und Elektromobilität verändern die Branche

Der Automotive Aftermarket steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Digitalisierung, Elektromobilität, neue Fahrzeugtechnologien und veränderte Kundenanforderungen stellen Hersteller, Zulieferer, Werkstätten und Händler vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig entstehen neue Chancen – insbesondere dort, wo technologische Innovation auf praktisches Branchenwissen trifft. Für Ilka Groenewold ist dieser Wandel längst kein theoretisches Zukunftsthema. Als erfahrene Moderatorin im Automobil- und Automotive-Sektor begleitet sie seit vielen Jahren Fachkongresse, Messen, Podiumsdiskussionen und Branchenevents. Dabei steht sie regelmäßig mit Herstellern, Zulieferern, Werkstätten, Technologieunternehmen und Entscheidern aus der Mobilitätsbranche im Austausch.

Automotive Aftermarket: Mehr als nur Ersatzteile

Wenn über den Automotive Aftermarket gesprochen wird, denken viele zunächst an klassische Ersatzteile. Doch der Markt umfasst längst deutlich mehr: Autoteile, Zubehör, Reifen, Werkstattausrüstung, Diagnose- und Servicelösungen, digitale Services und zunehmend auch Komponenten für Elektrofahrzeuge.

Der Aftermarket bildet damit eine wichtige Schnittstelle zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern, Großhandel, Werkstätten und den Autofahrerinnen und Autofahrern.

Genau diese Schnittstellen machen den Bereich für Ilka Groenewold besonders spannend. Bei Veranstaltungen geht es häufig nicht nur um ein einzelnes Produkt, sondern um die Frage, wie sich die gesamte Wertschöpfungskette verändert.

Welche Ersatzteile werden künftig benötigt?
Wie verändern sich Werkstattprozesse durch Elektrofahrzeuge?
Welche Rolle spielen Software, Daten und Diagnose?
Und wie kann Zubehör auch für eine neue Generation von Fahrzeugen relevant bleiben?

Das sind Fragen, die den Automotive Aftermarket in den kommenden Jahren maßgeblich beschäftigen werden.

Von Autoteilen und Zubehör zu Hightech-Komponenten

Das klassische Bild vom „Ersatzteilgeschäft“ verändert sich.

Ein modernes Fahrzeug besteht zunehmend aus miteinander vernetzten elektronischen Systemen, Sensoren, Steuergeräten, Software und digitalen Schnittstellen. Gleichzeitig bleiben klassische Komponenten wie Bremsen, Reifen, Fahrwerk oder Karosserieteile selbstverständlich relevant.

Für Hersteller und Anbieter von Autoteilen und Zubehör bedeutet das: Technisches Know-how allein reicht immer weniger aus. Entscheidend wird auch die Fähigkeit, technologische Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und in neue Produkte und Geschäftsmodelle zu übersetzen.

Für Werkstätten wiederum verändern sich die Anforderungen an Ausbildung, Diagnose und Ausstattung.

Der Aftermarket wird digitaler, vernetzter und technologischer.

Elektromobilität verändert den Aftermarket

Besonders deutlich wird der Wandel bei der Elektromobilität.

Ein Elektrofahrzeug benötigt andere Komponenten und Wartungsleistungen als ein klassisches Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Gleichzeitig entstehen neue Themenfelder – beispielsweise rund um Hochvolttechnik, Batterie, Ladeinfrastruktur, Software und digitale Fahrzeugdiagnose.

Ilka Groenewold beschäftigt sich seit Jahren mit diesen Entwicklungen. Zu ihren Moderationsthemen gehören unter anderem Elektromobilität, Hybridfahrzeuge, autonomes Fahren, Smart Car und Connected Driving. Auch Fachveranstaltungen rund um eMobility und Ladeinfrastruktur gehören zu ihren Referenzen.

So moderierte sie beispielsweise den Fachkongress „Robotics meets eMobility“ sowie Veranstaltungen im Umfeld von Elektromobilität und moderner Mobilität.

Gerade diese Verbindung zwischen Technologie und Automobilbranche ist für den Aftermarket entscheidend.

Denn Elektromobilität bedeutet nicht, dass der Aftermarket verschwindet. Er verändert sich.

Die Werkstatt der Zukunft

Die Werkstatt der Zukunft wird wahrscheinlich anders aussehen als die Werkstatt, die viele Autofahrer aus vergangenen Jahrzehnten kennen. Neben mechanischem Fachwissen werden Hochvolt-Kompetenz, digitale Diagnose, Softwareverständnis und der Umgang mit Fahrzeugdaten immer wichtiger. Auch die Kommunikation mit Kundinnen und Kunden verändert sich. Wer ein modernes Elektrofahrzeug fährt, möchte möglicherweise nicht nur wissen, wann ein Bauteil ausgetauscht werden muss. Fragen nach Batteriegesundheit, Reichweite, Ladeverhalten oder Software können ebenso relevant sein. Damit wird die Werkstatt zunehmend zu einem technologischen Kompetenzzentrum rund um Mobilität. Für den Automotive Aftermarket eröffnet das neue Geschäftsfelder – von spezialisierten Diagnoseverfahren über Ladeinfrastruktur bis hin zu neuen Service- und Zubehörangeboten.

Automechanika, Aftermarket und die Bedeutung des persönlichen Austauschs

Messen und Kongresse spielen in dieser Transformation eine wichtige Rolle. Veranstaltungen wie die Automechanika bringen Hersteller, Zulieferer, Werkstätten, Händler und Technologieanbieter zusammen. Hier werden nicht nur neue Produkte präsentiert. Es geht auch um Austausch, Networking und die Frage, wohin sich die Branche entwickelt. Ilka Groenewold bringt genau diese Verbindung von Bühnenkompetenz und Automotive-Branchenverständnis mit. Zu ihren Referenzen gehören unter anderem Moderationen für ZF Aftermarket, die Automechanika, den Stahlgruber Werkstatt Kongress und die LKQ Stahlgruber Mobility Convention. Ihre Aufgabe besteht dabei nicht darin, technische Inhalte zu vereinfachen, sondern sie so zu vermitteln, dass auch komplexe Themen für das Publikum verständlich und relevant werden.

Die richtigen Fragen für eine Branche im Wandel

Eine gute Automotive-Moderation bedeutet deshalb mehr als die Ansage einzelner Programmpunkte. Gerade bei Fachveranstaltungen im Aftermarket geht es darum, die richtigen Fragen zu stellen:

  • Wie verändert Elektromobilität das klassische Ersatzteilgeschäft?
  • Welche neuen Anforderungen entstehen für Werkstätten?
  • Welche Rolle spielen Fahrzeugdaten und digitale Diagnose?
  • Wie entwickelt sich der Zubehörmarkt?
  • Welche Komponenten werden bei Elektrofahrzeugen besonders relevant?
  • Wie können Hersteller und Zulieferer neue Geschäftsmodelle entwickeln?
  • Welche Bedeutung haben Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft?
  • Wie verändert sich die Beziehung zwischen Fahrzeughersteller, Werkstatt und Kunde?

Diese Fragen schaffen Raum für Diskussionen und machen aus einer Produktpräsentation einen echten Branchendialog.

Automotive braucht Menschen, die Technologie verständlich machen

Die Transformation des Automobilsektors ist nicht ausschließlich eine technologische Aufgabe. Sie ist auch eine Kommunikationsaufgabe. Neue Antriebskonzepte, digitale Plattformen, Software-defined Vehicles, automatisiertes Fahren oder innovative Aftermarket-Lösungen müssen erklärt, diskutiert und eingeordnet werden. Als Moderatorin verbindet Ilka Groenewold dabei Bühnenerfahrung, Automotive-Affinität und Branchenverständnis. Sie ist seit vielen Jahren auf Automobil- und Automotive-Veranstaltungen im Einsatz und moderiert Fachkongresse, Messen, Podiumsdiskussionen, Produktpräsentationen und Branchenevents. Auch bei Veranstaltungen rund um Future Mobility, Smart City und digitale Mobilität verbindet sie Fachthemen mit einer verständlichen und publikumsnahen Moderation.

Fazit: Der Aftermarket bleibt – aber er wird anders

Der Automotive Aftermarket wird auch in Zukunft eine zentrale Rolle spielen. Doch die Produkte, Dienstleistungen und Kompetenzen verändern sich. Autoteile werden intelligenter. Zubehör wird digitaler. Werkstätten werden technologischer. Fahrzeuge werden elektrischer und vernetzter. Für Unternehmen bedeutet das, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und neue Technologien mit bestehendem Branchenwissen zu verbinden. Und genau hier entsteht eine spannende Perspektive für Veranstaltungen und Branchendialoge: Wenn Hersteller, Zulieferer, Werkstätten, Händler und Technologieunternehmen zusammenkommen, braucht es jemanden, der technische Themen versteht, unterschiedliche Perspektiven zusammenbringt und den Dialog auf der Bühne strukturiert.

Ilka Groenewold steht für diese Verbindung aus Moderation, Automotive und Mobilität.

Ob Autoteile und Zubehör, Automotive Aftermarket, Werkstatt, Zulieferindustrie, Elektromobilität, Ladeinfrastruktur oder Future Mobility – die Zukunft der Branche bietet viele Themen, über die es sich zu sprechen lohnt.